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Gerontologie

Soziale Arbeit: Generationenbeziehungen in einer alternden Gesellschaft - Bachelor of Arts

Der neue Studiengang reagiert auf den demografischen und sozialen Wandel in unserer Gesellschaft, indem er für die Gestaltung von Generationenbeziehungen in verschieden Bereichen (Alterssicherung, Bildung, Kommunalplanung, Zusammenleben der Generationen etc.) qualifiziert. Wir zeigen berufliche Einsatzfelder und stellen den als Projektstudium konzipierten Studiengang vor.

Kurzbeschreibung Studienprogramm

Das Studium gründet wesentlich auf vier Säulen:

  • (1) den Studien- und Praxisgruppen, die in Selbstorganisation und Eigenverantwortung forschend Zugänge zu unterschiedlichen Handlungsfeldern alternder Gesellschaften suchen und bearbeiten (inklusive Praxisphasen) (Module 1, 5 und 10);
  • (2) den Studienschwerpunktbereichen (WP): Lebenswelt und Habitat; Arbeitswelten und soziale Sicherung; Bildung, Kultur und Medien (mit fortschreitender Fokussierung im Studienverlauf) (Module 4, 7, 8 und 12).
  • Begleitet werden diese Auseinandersetzungen (3) mit einer intensiven Vermittlung von Methodenkompetenzen (Kommunikation, Projektmanagement, Organisationsentwicklung, Forschungsmethoden sowie Sozialmanagement) zur Befähigung, die Entwicklung alternder Gesellschaften in verschiedenen Handlungsfeldern gestalten zu können (Module 2, 6, 9 und 11).
  • Es werden (4) im Studienverlauf theoretische Grundlagen zum Problemverständnis alternder Gesellschaften und den daraus resultierenden Aufgaben Sozialer Arbeit vermittelt (Module 3 und 13).

Die Studierenden schreiben im sechsten Semester ihre Bachelorarbeit, die durch ein Kolloquium begleitet wird (Modul 14).

Ziele des Studiengangs

Kern des Studiums ist die für die Soziale Arbeit fokussierte Bearbeitung des intergenerationellen Wandels von Lebens- u. Arbeitswelten sowie die Gestaltung von Bildung und Medien in alternden Gesellschaften. Den Studierenden werden interdisziplinäre Perspektiven in Theorie und Praxis angeboten sowie konzeptionelle Steuerungskompetenzen zur Gestaltung gesellschaftlicher und individueller Alternsprozesse vermittelt.

Informationen zum Studiengang

Der Studiengang Interdisziplinäre Soziale Gerontologie (B.A.) ist zulassungsbeschränkt (NC). Als Zulassungsvoraussetzung gelten unter anderem diese Schulabschlüsse:

• allgemeine Hochschulreife
• fachgebundene Hochschulreife
• eine vom Hessischen Kultusminister als der Fachhochschulreife gleichwertig anerkannte Vorbildung
• Fachhochschulreife
• eine erfolgreich abgelegte Hochschulzugangsprüfung für beruflich Qualifizierte
• die Meisterprüfung sowie vergleichbare Abschlüsse der beruflichen Aufstiegsfortbildung

Ein Studium der Interdisziplinären Sozialen Gerontologie kann nur zum Wintersemester (Bewerbungsschluss 15. Juli 2014) begonnen werden. Alle Informationen zum Bewerbungsverfahren unter www.h-da.de/bewerbung.

Erste Anlaufstelle für die meisten Fragen zum Studium ist das Student Service Center, kurz SSC. Neben der Studienberatung und Auskunft zu den Details des Bewerbungsverfahrens gibt es hier auch Beratung zur Organisation oder Finanzierung des Studiums.

Weitere Informationen zum Studiengang

Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit
Adelungstr. 51
64283 Darmstadt

Tel +49.6151.16-8691